codg

Die Gamescom 2013 hat begonnen und Activision lockte viele Spieler durch einen kleinen Trick. Die ersten 500 Leute, die am CoD: Ghosts-Stand sind, bekommen die Call of Duty: Ghosts Prestige Edition kostenlos. Fachbesucher, Aussteller und Redakteure, die akkreditiert waren, waren eigentlich von der Aktion ausgeschlossen, denn diese durften die Hallen schon eine Stunde früher, also um 9 Uhr statt um 10 Uhr, betreten, hätten somit einen unfairen Vorteil gehabt und sind auch nicht die eigentliche Zielgruppe, die Activision mit der Aktion belohnen wollte. Doch durch einen kleinen Trick konnten sich die schon wartenden Presse-Leute eine Prestige Edition erschleichen, obwohl eine Herausgabe an jene strickt untersagt war. Jeder der eine normale Tages- oder Dauerkarte für...

Nvidia

Next-Gen-Spiele benötigen Next-Gen-Grafik. Nvidia und Activision haben sich dabei auf realistische Gesichtsanimationen konzentriert und nun eine Tech-Demo, namens Project Logan, veröffentlicht, die zeigen soll, was wir von der Next-Gen-Grafik erwarten können. Das Gesicht sieht zwar sehr realistisch aus und ist sehr detailreich, aber auch bereits erschienene Spiele, wie Half-Life 2, konnten mit schönen Gesichtern überzeugen. Crysis 3, welches im Februar 2013 erschienen ist, könnte das gezeigte Gesicht in Project Logan schon fast übertreffen. Doch die Tech-Demo zeigt, dass bereits mobile Kepler-Prozessoren, die in den kommenden Smartphone Generationen verbaut werden, eine solche Leistung und Detailreichtum erzeugen könnten und damit die Grafik auf Smartphones oder Tablets einen großen Sprung nach vorne macht und bald mit der...

news99

8,2 Milliarden US-Dollar. So viel ließ sich das Entwicklerstudio Activision Blizzard die erstmalige, komplette Unabhängigkeit vom französischen Medienunternehmen Vivendi kosten. Ein großer Schritt für Activision und ein wohl überlebenswichtiger für die Franzosen, die hoch verschuldet sind. In einem komplizierten Verfahren kaufte sich der Publisher 439 Millionen Aktien im Wert von 5,83 Milliarden US-Dollar und sicherte sich damit die Mehrheit an Unternehmensanteilen. Eine, von Activision CEO Bobby Kotick und Co-Chairman Brian Kelly (beide ließen 100 Millionen Dollar des Privatvermögens mit einfließen) geleitete, Investment-Gruppe bezahlte rund 2,34 Milliarden Dollar für 172 Millionen Aktien und hält damit 24,9% am Unternehmen. Damit fällt der Anteil von Vivendis Aktien von 61,1% auf rund 12%.   Warum das ganze? Durch die...