Terraria ist ein Spiel des Indie Genres, welches in Pixelgrafik gehalten wurde und damit an die „alten Zeiten“ erinnert. Es ist liebevoll gestaltet, so dass es auf den ersten Blick ziemlich interessant wirkt. Ihr baut euch anfangs ein Haus und danach fängt man an nach Erzen in den Tiefen der Erde zu graben. Anschließend jagt ihr Monster, wie Skelette oder auch fliegende Augen, um letzten Endes noch mächtiger zu werden. Wenn man die ersten zehn Minuten im Spiel verbracht hat, bekommt man das Gefühl, eine zwei-dimensionale Minecraft Version gespielt zu haben. Da irrt ihr euch! In diesem Review werde ich euch zeigen, was dieses Spiel so interessant macht und auch von Minecraft unterscheidet.

 

Der Anfang:

Zuerst erstellt ihr euch einen Charakter, gestaltet ihn nach euren Vorlieben, ob Mann oder Frau (das ist eure Qual der Wahl), Haarfarbe und Kleidungsfarbe bestimmt ihr ebenso und zum krönenden Abschluss gebt ihr dem Charakter einen Namen und dann könnt ihr loslegen. Aber vorher müsst ihr noch eine Welt erstellen, diese benennen und euch noch für eine Größe entscheiden. Zur Auswahl stehen eine kleine, mittlere und große Welt. Diese Größen entscheiden schließlich darüber, wie hoch ihr bauen und natürlich auch wie tief ihr euch in das Erdreich schaufeln könnt oder wie weit ihr nach Osten oder Westen reisen könnt. Die Biome (auf die ich später näher eingehen werde) werden auch von der gewählten Größe der Welt beeinflusst.

 

Terraria

 

 

Nachdem ihr die Welt betretet, startet ihr in einem Wald, natürlich mit Ausrüstung, denn ohne Spitzhacke könnt ihr keine Steine oder sonstiges, wie Dreck bzw. Erde oder Erze, abbauen. Aber auch eine Axt steht euch zur Verfügung, um Bäume zu fällen und noch ein kleines Kurzschwert, damit ihr euch gegen die ersten kleinen Gegner wehren könnt. 

 

Terraria1

 

 

Das Ziel:

Wie schon erwähnt, sucht ihr anfangs Materialien wie Holz, Dreck oder Stein, um euch ein eigenes Haus zu bauen. Euer Ziel ist es zu „überleben“ und es gilt hier das Gesetzt des Stärkeren. Also sucht ihr immer nach besseren Materialien. Diese Materialien können Erze sein, wie Kupfer, Eisen, Silber und Gold. Jedoch findet ihr im weiterem Spielverlauf  „besondere“ Erze, wie zum Beispiel Dämoniterz oder Höllenstein, um euch Waffen und Rüstung zu erstellen.

 

Nachdem ihr lang genug nach Erzen gesucht und Waffen und Rüstungen erstellt habt, könnt ihr dem bösen Boss-Gegner ordentlich Saures geben. Zur Auswahl steht ein großes Monster-Auge, welches auf den netten Namen „Auge des Cthulhus“ hört oder ihr begebt euch in die Schlacht gegen einen riesigen Wurm namens „Weltenfresser“ – Skeletron, Wächter des Dungeons, könnt ihr auch bekämpfen. Nachdem ihr diese Bosse besiegen konntet, seid ihr erneut besser ausgerüstet und es kann weiter gehen. Nun müsst ihr spontan in die Hölle, um den Boss zu vernichten, der euch die nächste Spielmodi freischaltet, den „Hardcore Modus“. Und da geht eure Reise weiter!

 

Die Welt:

Terraria lässt sich in mehrere Biome unterteilen, gute Beispiele wären der Wald, die Wüste, die Infektion, der Dschungel und die Unterwelt. Im Wald findet ihr unter anderem Schleime und kleine Hasen, nachts jedoch werdet ihr auf Zombies und fliegende Augen treffen. Die Wüste und die anderen Biome bieten eigene und vielleicht sogar stärkere Gegner und möglicherweise noch dazu Erze, die ihr nur in diesem Biom findet.

 

Der Multiplayer:

Der Multiplayer ist der Schlüssel, um in diesem Spiel, neben dem Kampf gegen die Boss-Gegner, Spaß zu haben. Ihr erstellt euch einen Server und spielt dann anschließend mit oder gegen diese Spieler und messt euch untereinander! Diese Kämpfe können mit mehreren Leuten ziemlich schnell unüberschaubar werden. Aber die Abenteuer in euren Welten machen mit Freunden umso mehr Spaß.

 

Die Grafik:

Die Grafik in Terraria ist im liebevollem Pixeldesign gestaltet worden. Sie erweckt, wie oben auch erwähnt, Erinnerungen an die etwas „älteren“ Spiele. Die Biome wurden gut gestaltet und umgesetzt, jedoch an den Übergängen wären noch ein paar Verbesserungen wünschenswert. Die Gegner sind gut gestaltet und die Waffen und Rüstungsteile sehen gut aus.

 

 

Das Fazit:

Terraria ist ein Spiel, welches gut umgesetzt wurde und den Spieler auch über mehrere Stunden fesseln kann. Es macht außerordentlich viel Spaß und sobald ihr mit Freunden spielt, möchte man nichts anderes mehr Spielen. Es wird jedoch etwas langweilig, wenn der Spieler alles an möglichen Optionen ausgeschöpft hat und über die stärkste Ausrüstung im Spiel verfügt.

 

 

 

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Newsbild Quelle: catchhacks.eu

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